Alperose

{t: Alperose}
{st:(Polo Hofer)}

Bluemlisalp i re [B]Summer[C#m]nacht, [E]nachdaem i ha a [B]Baergtour g’macht.
[E]Da ha se troffe vor der [B]Huetten [C#m]us. [E]Si het Wasser g’holt,
fuer ne [B]Blueme[E]struss. [E]Uf em Baenkli vor em [B]laere [C#m]Stall,
[E]seit si zu mir, es isch [B]kei Zuefall. [E]I gloube mir sy nume [B]einisch [C#m]hie,
[E]als waer’s e Film, ver[B]gissen i’s [E]nie. [A]


(Chorus:)



Alperose choem[E]e mir i Sinn. ---- ---- ---- ----

[A]Alperose sy[E] das gsy denn. ---- ---- ---- ----

[A]Alperose muesse [ C#m ]das gsy sy, ---- ----[A] ---- wo naeben ues im Heu

glaege [B]sy. ---- ---- ---- ---- [E]


(Vers 2:)


Sy zaemezogen am [B]glychen [C#m]Ort, [E]wo der Herbscht isch cho,
da isch siw[B]ieder furt. F[E]urt isch furt, u g[B]ly het’s g[C#m]’schneit.
[E]Liebi chunnt, u [B]Liebi [E]geit. [E]Das isch jetz schon es [B]Wyli [C#m]haer.
[E]Haett maengisch woelle, dass es [B]nid eso waer.
[E]Und immer wenn i die [B]Baerge [C#m]g’seh. [E]Isch es wider um [B]mi [E]g’scheh’. [A]

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